Transparency and traceability are key to Good Agricultural Practice, and that goes for Christmas trees as well. Even though the trees are not specifically labeled, more and more producers and suppliers are making the step toward GLOBALG.A.P. Certification.

“Customers can be reassured that when it comes to their Christmas trees everything was done correctly”, said Henrik Sauer, German producer and supplier of his own GLOBALG.A.P. certified Christmas trees. (Here left in the photo with GLOBALG.A.P. Managing Director Kristian Moeller, packing the GLOBALG.A.P. certified Christmas tree for the Cologne office). “What has served as an excellent support for implementing Good Agricultural Practices in our potato production proved to be as successful for our Christmas tree crops. Demand for supply chain traceability of quality products has risen among local consumers and international buyers. We meet these criteria through the annual inspections and certifications. I would very much welcome it if more producers in my industry followed these criteria and guidelines. That way, we can all make sure that our consumers get the peace of mind they need to experience the joy of Christmas.”

In Germany, the number of Christmas tree producers under certification at 11 is still relatively low, but these already cover a total area of 1,900 hectares. By comparison, the certified area in Denmark, one of the first countries to certify Christmas trees, is at 2,600 hectares.

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Weihnachten mit GLOBALG.A.P. Zertifizierung

Kontrollierte Produktion und Transparenz wird auch bei Weihnachtsbäumen immer wichtiger. Auch wenn die Bäume nicht sonderlich gekennzeichnet werden, entscheiden sich immer mehr Erzeuger und Vermarkter für den Schritt in Richtung GLOBALG.A.P. Zertifizierung.

"Die Kunden können ein gutes Gefühl haben, dass alles mit rechten Dingen zugeht", sagt Hendrik Sauer, deutscher Erzeuger und Vermarkter von eigenen Weihnachtsbäumen aus GLOBALG.A.P. Zertifizierung (Foto links, mit Dr. Kristian Moeller, Geschäftsführer GLOBALG.A.P., beim Verpacken des zertifizierten Baumes für das Kölner Büro.) "Was uns eine Hilfe war für die Gute Agrarpraxis bei unserer Kartoffelproduktion, hat sich auch als Erfolg für unsere Tannenbaumkulturen erwiesen. Beim regionalen Verbraucher vor Ort und auch bei Abnehmern im Ausland ist der Wunsch nach einem rückverfolgbaren Qualitätsprodukt gestiegen. Diese Kriterien erfüllen und bestätigen wir durch die jährlichen Kontrollen und Zertifizierungen. Auch ich wünsche mir, dass sich noch mehr Erzeuger meiner Branche an diese Regeln halten, damit die Freude der Verbraucher in der Weihnachtszeit ungetrübt bleibt."

In Deutschland ist die Anzahl der Erzeuger von Weihnachtsbäumen mit Zertifizierung - 11 an der Zahl - noch relativ gering, jedoch beläuft sich deren Gesamtproduktionsfläche auf 1.900 Hektar. Im Vergleich dazu bedient sich Dänemark, eins der ersten Länder, die sich der Zertifizierung von Weihnachtsbäumen widmeten, einer Fläche von 2.600 Hektar.